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HIKVISION - Weniger Fehlalarme dank Deep Learning

Das Phänomen „Deep Learning“ bleibt ein spannendes Thema in der IT-Branche. Mittlerweile hat die Leistungsfähigkeit von Rechnern ein Niveau erreicht, das einen sinnvollen Einsatz ermöglicht. Wenn es um die Anwendung dieser Technologie in der Überwachungsbranche und darüber hinaus geht, war Hikvision schon immer an vorderster Front. Das Unternehmen hat zudem bereits erste Produkte auf den Markt gebracht, in denen eine leistungsfähige künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz kommt.

Für das Konzept des Deep Learning stand die Funktionsweise des menschlichen Gehirns Pate. Man könnte das Gehirn als hoch komplexes Deep-Learning-Modell betrachten. Die neuronalen Netzwerke des Gehirns bestehen aus Milliarden miteinander verbundener Nervenzellen. Deren Struktur wird bei Deep Learning nachgeahmt. Dabei werden in mehrschichtigen Netzen Daten gesammelt und analysiert, um anschließend anhand der Analyseergebnisse entsprechende Aktionen durchzuführen.

In den letzten zwei Jahren hat die Technologie unter anderem im Bereich Spracherkennung, Interpretation von Bildern (Computer Vision) und sprachaktivierte Übersetzung enorme Fortschritte gemacht. So hat sie im Bereich der Gesichtserkennung und Bildklassifizierung sogar menschliche Fähigkeiten übertroffen. Aus diesem Grunde wird sie in der Überwachungsbranche und vor allem bei der Videoüberwachung sehr geschätzt.

Ihre Fähigkeit zur Erkennung von Personen – beispielsweise die Unterscheidung von Mensch und Tier – macht die Technologie angesichts einer Fehlalarmquote, die laut den Statistiken von Polizei und Feuerwehr zwischen 94 % und 99 % liegt, im Arsenal der Sicherheitstechniken besonders wertvoll.

Genaue Informationen und die Funktionsweise von Deep Learning finden Sie hier ...


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