Wasserschäden verhindern - Wenn der Wasserschutz automatisch reagiert
Intelligenter Überschwemmungsschutz mit Ajax
Ein defekter Waschmaschinenschlauch, eine undichte Armatur oder eine beschädigte Wasserleitung können innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden verursachen. Besonders kritisch wird es, wenn eine Leckage nicht sofort bemerkt wird. In einem Keller, einer Waschküche oder einer leerstehenden Immobilie kann das austretende Wasser über Stunden unbemerkt bleiben.
Ein professioneller Überschwemmungsschutz sollte deshalb nicht nur das Austreten von Wasser erkennen. Er sollte auch möglichst schnell melden, wo das Problem auftritt, und bei Bedarf die Wasserzufuhr unterbrechen.
Ajax kombiniert dafür den LeaksProtect Jeweller mit dem intelligenten Wasserventil WaterStop Jeweller. LeaksProtect erkennt Wasser an seinen Sensorkontakten und übermittelt den Alarm an die Ajax Hub Zentrale. Über ein konfiguriertes Automatisierungsszenario kann WaterStop daraufhin die Wasserzufuhr schließen.
Damit lässt sich ein Wasserschutz realisieren, der nicht davon abhängig ist, dass eine Benachrichtigung rechtzeitig gesehen und anschließend manuell eingegriffen wird.
Wie der Überschwemmungsschutz mit Ajax funktioniert
Das System besteht aus drei wesentlichen Elementen: dem Wasserleckmelder, der Hub-Zentrale und dem Wasserventil.
LeaksProtect Jeweller übernimmt die Erkennung. Sobald Wasser an den Sensor gelangt, wird ein Alarm an die Hub-Zentrale gesendet. Diese verarbeitet das Ereignis und kann abhängig von der Konfiguration weitere Aktionen auslösen. Dazu gehört beispielsweise das Schließen eines angeschlossenen WaterStop Jeweller.
Die Kommunikation zwischen LeaksProtect und Hub erfolgt über das verschlüsselte Jeweller-Funkprotokoll. Laut Herstellerangaben beträgt die Reichweite von LeaksProtect im freien Raum bis zu 1.300 Meter. Bei WaterStop beträgt die angegebene Kommunikationsreichweite bis zu 1.100 Meter. In der Praxis muss die Funkverbindung jedoch immer unter den tatsächlichen baulichen Bedingungen des Objekts geprüft werden.
Das Prinzip im Überblick
1. Wasser tritt an einer überwachten Stelle aus.
2. LeaksProtect erkennt die Flüssigkeit.
3. Der Melder übermittelt das Ereignis an die Hub-Zentrale.
4. Die Hub-Zentrale führt das konfigurierte Szenario aus.
5. WaterStop schließt die Wasserzufuhr.
6. Benutzer und gegebenenfalls der Sicherheitsdienst werden über das Ereignis informiert.
Dabei arbeiten die einzelnen Komponenten nicht unabhängig voneinander. Erst die Verbindung mit der Hub-Zentrale und die entsprechende Konfiguration machen ein automatisiertes System zur Wasserleck-Erkennung und Wasserabschaltung daraus.
LeaksProtect Jeweller erkennt bereits kleine Wasseraustritte
LeaksProtect ist ein kabelloser Wasserleckmelder für Innenräume. Auf seiner Unterseite befinden sich vier Paare wasserempfindlicher Kontakte. Sobald mindestens eines dieser Kontaktpaare durch Wasser geschlossen wird, erkennt der Melder den Wasseraustritt und sendet umgehend einen Alarm an die Hub-Zentrale.
Der Melder bleibt nach der Aktivierung dauerhaft in Betrieb. Die Wasserüberwachung funktioniert unabhängig davon, ob das Sicherheitssystem scharf- oder unscharf geschaltet ist. Das ist insbesondere beim Wasserschutz wichtig, da eine Leckage jederzeit auftreten kann.
Wird Wasser erkannt, informiert das System die hinterlegten Benutzer über die konfigurierten Kommunikationswege. Ajax unterstützt dafür Push-Benachrichtigungen sowie, abhängig von der Konfiguration, SMS und Anrufe. Auch eine Benachrichtigung über das Austrocknen der Sensorkontakte ist vorgesehen.
Was passiert nach dem Austrocknen?
LeaksProtect sendet nicht bei jedem weiteren Kontakt mit Wasser einen erneuten Alarm. Nach der ersten Auslösung wartet das System, bis die Kontakte wieder trocken sind. Erst wenn anschließend erneut Wasser erkannt wird, wird ein neuer Alarm ausgelöst.
Dieses Verhalten lässt sich bei der Installation einfach nachvollziehen und im Rahmen der Inbetriebnahme testen. Ajax bietet dafür entsprechende Funktionstests und einen Jeweller-Signalstärkentest.
Die richtige Position des LeaksProtect
Für die Funktion des Wasserschutzes ist die Positionierung des Melders entscheidend. Der Melder sollte dort montiert werden, wo austretendes Wasser möglichst früh ankommt.
Typische Bereiche sind:
- unter Waschmaschinen
- unter Geschirrspülern
- unter Waschbecken
- im Bereich von Badewannen und Duschen
- bei Heizungs- und Sanitäranlagen
- in Kellerräumen
- in Technikräumen
- in der Nähe relevanter Wasseranschlüsse
LeaksProtect ist ausschließlich für die Verwendung in Innenräumen vorgesehen. Bei der Auswahl des Installationsortes muss außerdem die Funkverbindung zur Hub-Zentrale berücksichtigt werden. Ajax empfiehlt, den Jeweller-Signalpegel am vorgesehenen Montageort zu prüfen. Hindernisse wie Wände, Böden, Metallflächen oder größere Gegenstände können die Funkübertragung beeinflussen.
Auch ein sehr geringer Abstand zur Hub-Zentrale ist nicht automatisch optimal. Ajax gibt für LeaksProtect deshalb einen Mindestabstand von einem Meter zur Hub-Zentrale vor.
WaterStop Jeweller: Wasserzufuhr per Funk steuern
Während LeakProtect den Wasseraustritt erkennt, übernimmt WaterStop die Absperrung der Wasserleitung.
WaterStop Jeweller ist ein intelligentes Wasserventil mit elektrischem Stellantrieb. Es benötigt eine Ajax-Hub-Zentrale und kommuniziert über das verschlüsselte Jeweller-Protokoll mit dem System. Die Steuerung kann über die Ajax App, über die Taste am Gehäuse, über den Hebel des Absperrventils oder über Automatisierungsszenarien erfolgen.
Für den Installateur ist insbesondere die manuelle Bedienmöglichkeit interessant. Der Hebel auf der Montageplatte ermöglicht das Öffnen und Schließen des Ventils ohne zusätzliche Werkzeuge. Diese Möglichkeit steht unter anderem bei der Montage und in bestimmten Notfallsituationen zur Verfügung.
Batteriebetrieb oder externe Stromversorgung
WaterStop wird mit vorinstallierten Batterien geliefert und kann damit laut Ajax bis zu drei Jahre lang betrieben werden. Alternativ ist eine Versorgung über ein Netzteil eines Drittanbieters mit 7,5 bis 14 V⎓ und mindestens 1,8 A Betriebsstrom möglich.
Bei der Planung sollte daher festgelegt werden, welche Versorgungsart für das jeweilige Objekt sinnvoll ist.
Automatisierung: Was soll bei einem Wasseralarm passieren?
Die eigentliche Stärke des Systems liegt in der Möglichkeit, die Reaktion auf einen Wasseralarm individuell festzulegen.
WaterStop unterstützt verschiedene Automatisierungsszenarien. Dazu gehören unter anderem Reaktionen auf einen Alarm, Änderungen des Sicherheitsmodus und Aktionen nach Zeitplan. Auch Szenarien über Button, LightSwitch sowie abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder CO₂-Konzentration sind möglich, sofern die dafür erforderlichen Geräte im System vorhanden sind.
Für den klassischen Überschwemmungsschutz ist vor allem das Szenario „Nach Alarm“ relevant.
Wasser automatisch abschalten, wenn LeaksProtect auslöst
Ein typisches Szenario sieht wie folgt aus:
LeaksProtect erkennt Wasser → Alarm wird ausgelöst → WaterStop schließt das Ventil.
Dieses Szenario wird in der Ajax-App eingerichtet. Dabei kann der Alarm eines oder mehrerer LeaksProtect-Melder als Auslöser verwendet werden. Damit kann beispielsweise festgelegt werden, dass bei einer erkannten Leckage die gesamte Wasserzufuhr des überwachten Bereichs geschlossen wird.
Je nach Objekt können auch mehrere Wasserleckmelder in das Konzept aufgenommen werden.
Wasserzufuhr nach Zeitplan steuern
WaterStop kann außerdem zeitgesteuert arbeiten. Das ist beispielsweise dann interessant, wenn die Wasserzufuhr außerhalb bestimmter Nutzungszeiten automatisch geschlossen werden soll.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verknüpfung mit dem Sicherheitsmodus. Beim Scharfschalten des Systems kann gleichzeitig die Wasserzufuhr geschlossen werden.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Objekt und vom gewünschten Bedienkonzept ab.
Neue Funktion: Reaktion auf Leckagen
Bei der Planung von aktuellen Systemen mit WaterStop Jeweller und LeaksProtect Jeweller sollte eine zusätzliche Einstellung berücksichtigt werden.
Mit der Funktion „Reaktion auf Leckage” kann festgelegt werden, dass WaterStop nach einer erkannten Leckage zwar geschlossen werden darf, aber nicht wieder geöffnet werden kann, solange die Leckage nicht behoben wurde.
Laut Ajax ist die Funktion ab OS Malevich 2.36 verfügbar. Dadurch wird verhindert, dass die Wasserzufuhr nach einer erkannten Leckage versehentlich wieder aktiviert wird, bevor die Ursache des Wasseraustritts beseitigt wurde.
Für Errichter ist diese Option besonders interessant, wenn nach einem Alarm ein klar definierter Ablauf vorgesehen ist: Erst muss die Ursache geprüft und die Leckage behoben werden, anschließend kann die Wasserversorgung wieder freigegeben werden.
Ajax weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass diese Funktion nicht in Feuerlöschsystemen mit Wasser eingesetzt werden darf.
Vorbeugende Wartung von WaterStop
Neben der automatischen Abschaltung verfügt WaterStop auch über eine Funktion für die vorbeugende Wartung.
Damit kann das Ventil in einem festgelegten Intervall betätigt werden. Als Wartungsintervalle stehen 7, 30 oder 90 Tage zur Verfügung. Zusätzlich kann die Uhrzeit festgelegt werden, zu der die Wartung durchgeführt werden soll.
Diese Funktion kann für Betreiber interessant sein, um die mechanische Beweglichkeit des Ventils regelmäßig zu überprüfen und ein dauerhaft ungenutztes Ventil nicht über lange Zeit unverändert stehen zu lassen.
Steuerung über App, Taste oder Szenario
WaterStop ist nicht ausschließlich von einem automatisch ausgelösten Wasseralarm abhängig.
Das Ventil kann auf unterschiedliche Weise gesteuert werden:
- über die Ajax App
- über die Taste am elektrischen Stellantrieb
- über den manuellen Hebel
- über Automatisierungsszenarien
- über kompatible Steuergeräte innerhalb des Ajax Systems
Damit kann der Installateur unterschiedliche Bedienkonzepte umsetzen, ohne für jede Anwendung eine eigene Lösung vorsehen zu müssen.
In den Einstellungen kann die Taste am Gehäuse außerdem gesperrt werden. Ist diese Funktion aktiviert, erfolgt die Steuerung der Wasserversorgung ausschließlich über die Ajax-Anwendungen oder über konfigurierte Automatisierungsszenarien.
Planung eines Überschwemmungsschutzes
Bei der Planung sollte man zunächst vom Gebäude und nicht vom Produkt ausgehen.
Welche Geräte verfügen über einen Wasseranschluss? Wo verlaufen die Leitungen? Welche Räume sind besonders gefährdet? Und welche Wasserzufuhr soll im Ernstfall tatsächlich geschlossen werden?
Ein LeaksProtect unter einer Waschmaschine erfüllt beispielsweise eine andere Aufgabe als ein Melder in einem Technikraum. Ebenso muss geprüft werden, ob mit einem WaterStop die gesamte Wasserzufuhr des Gebäudes oder nur ein bestimmter Bereich abgesperrt werden soll.
Auch die Funkplanung gehört zur Installation. LeaksProtect und WaterStop arbeiten kabellos mit der Hub-Zentrale zusammen. Die tatsächliche Funkqualität muss deshalb am vorgesehenen Montageort geprüft werden. Wenn die Verbindung nicht ausreicht, kann je nach Systemkonfiguration ein Funk-Repeater eingesetzt werden.
Wartung und Funktionstest
Nach der Installation sollte der komplette Ablauf geprüft werden, nicht nur die Funkverbindung einzelner Komponenten.
Bei LeaksProtect lässt sich beispielsweise testen, ob die Sensorkontakte Wasser erkennen und anschließend den trockenen Zustand wieder melden. Ajax beschreibt dafür einen einfachen Funktionstest der Kontakte.
Bei WaterStop sollte zusätzlich geprüft werden, ob das Ventil korrekt öffnet und schließt und ob das konfigurierte Szenario wie vorgesehen ausgelöst wird.
Gerade bei einer automatischen Wasserabschaltung ist dieser Gesamttest wichtig. Denn der Melder kann technisch einwandfrei funktionieren, während das Szenario oder die Zuordnung des richtigen WaterStop beispielsweise noch nicht korrekt eingerichtet wurde.
Einsatzmöglichkeiten im privaten und gewerblichen Bereich
Ein automatisierter Wasserschutz kann in den unterschiedlichsten Objekten eingesetzt werden.
Einfamilienhäuser und Wohnungen
Hier bieten sich vor allem Küche, Badezimmer, Waschküche und Keller als überwachte Bereiche an. Je nach Installation können einzelne Leckstellen gezielt abgesichert oder mehrere Melder miteinander kombiniert werden.
Ferienwohnungen und Zweitwohnsitze
Wenn ein Objekt über längere Zeit unbeaufsichtigt bleibt, steigt das Risiko, dass eine Leckage erst spät entdeckt wird. Die Kombination aus Fernmeldung und automatischer Wasserabschaltung kann dieses Risiko deutlich reduzieren.
Büros und Gewerbeobjekte
Auch in gewerblich genutzten Gebäuden gibt es zahlreiche wasserführende Bereiche. Sanitäranlagen, Küchen, Technikräume oder angeschlossene Geräte können überwacht werden.
Bei größeren Installationen sollte das Konzept entsprechend der vorhandenen Leitungsstruktur und der gewünschten Zonierung geplant werden.
Integration in bestehende Ajax Systeme
LeaksProtect lässt sich in ein bestehendes Ajax-System integrieren und kann gemeinsam mit WaterStop als Überschwemmungsschutz genutzt werden.
Die Einrichtung und Konfiguration erfolgen über die Ajax-Anwendungen. LeaksProtect kann dabei nicht nur mit einer Hub-Zentrale und WaterStop eingesetzt werden. Ajax nennt auch die Möglichkeit, den Melder über uartBridge oder ocBridge Plus in Systeme von Drittanbietern einzubinden.
Das eröffnet Errichtern zusätzliche Möglichkeiten bei Projekten, bei denen der Wasserschutz in eine bereits vorhandene Sicherheitsinfrastruktur integriert werden soll.
Wasserschutz, der automatisch reagieren kann
Ein professioneller Überschwemmungsschutz besteht nicht nur aus einem Sensor, der Wasser erkennt. Vielmehr ist entscheidend, was nach der Erkennung passiert.
LeaksProtect erkennt Wasser zuverlässig an definierten Stellen. Die Ajax-Hub-Zentrale verarbeitet das Ereignis und kann über ein Automatisierungsszenario das Ventil WaterStop ansteuern. Das Ventil unterbricht daraufhin die Wasserzufuhr. Zusätzlich stehen Funktionen wie zeitgesteuerte Abschaltungen, Steuerung über den Sicherheitsmodus, vorbeugende Wartung und die Einstellung „Reaktion auf Leckagen” zur Verfügung.
Für Errichter bedeutet das vor allem Flexibilität bei der Planung. Die Lösung kann an unterschiedliche Gebäude, Wasserinstallationen und Anforderungen angepasst werden. Entscheidend sind eine saubere Auswahl der zu überwachenden Bereiche, eine ausreichende Funkverbindung und die korrekte Konfiguration der gewünschten Automatisierungen.
Häufige Fragen zum Ajax Überschwemmungsschutz
Wie erkennt Ajax ein Wasserleck?
LeaksProtect Jeweller verfügt über vier Paare wasserempfindlicher Kontakte. Sobald eines dieser Kontaktpaare mit Wasser in Berührung kommt, wird ein Alarm an die Zentrale Ajax Hub übertragen.
Kann WaterStop automatisch auf einen Wasseralarm reagieren?
Ja, WaterStop kann über ein Automatisierungsszenario so konfiguriert werden, dass es auf einen Alarm von LeaksProtect reagiert und die Wasserzufuhr schließt.
Wie weit reicht das Funksignal von LeaksProtect?
Ajax gibt für LeaksProtect eine Kommunikationsreichweite von bis zu 1.300 Metern im freien Raum an. Die tatsächliche Reichweite hängt jedoch von den baulichen Bedingungen und Hindernissen am Installationsort ab.
Wie wird WaterStop mit Strom versorgt?
WaterStop kann mit den vorinstallierten Batterien bis zu drei Jahre betrieben werden. Alternativ ist eine externe Stromversorgung mit 7,5–14 V und mindestens 1,8 A möglich.
Kann WaterStop auch manuell bedient werden?
Ja, die Steuerung ist über die Ajax-Apps, die Taste am Gehäuse sowie über den manuellen Hebel am Absperrventil möglich.
Kann die Wasserzufuhr automatisch beim Scharfschalten geschlossen werden?
Ja, WaterStop kann in Automatisierungsszenarien mit Änderungen des Sicherheitsmodus verknüpft werden. Dadurch kann beispielsweise beim Scharfschalten des Systems die Wasserzufuhr geschlossen werden.
Was passiert, wenn nach einem Wasseralarm das Ventil wieder geöffnet werden soll?
Mit der Funktion „Reaktion auf Leckagen” wird verhindert, dass WaterStop nach einer erkannten Leckage wieder geöffnet wird, bevor die Leckage behoben wurde. Diese Funktion steht für entsprechende Systeme ab OS Malevich 2.36 zur Verfügung.
Ist LeaksProtect auch für den Außenbereich geeignet?
Nein, LeaksProtect ist für die Montage in Innenräumen vorgesehen. Auch WaterStop ist laut Ajax ausschließlich für den Innenbereich entwickelt worden.